PIANO PIANO PIANO

Eva Gerlach – Stefan Kling – David Gerlach

 

 

Barock • Klassik • Romantik & Soul • Jazz • Tango

 

Drei Pianisten widmen sich mit augenzwinkerndem Humor einem ungewöhnlichen Crossover-Programm mit vielfältigem Tasten-Instrumentarium.

Evergreens der Klassik, des Tangos und des Jazz werden vom Arrangeur Stefan Kling gnadenlos seziert und auf unerhörte Weise neu zusammengesetzt.

 

Schubert jazzt. Bach besucht Brasilien. Mozart trifft auf Blues.

 

ANGESCHOSSEN

Matthias Freihof singt Werner Karma

begleitet von Stefan Kling, Klavier

 

 

 

„Manchmal sind wir wie angeschossen Sinken aufeinander ein Und rosa Vögel bauen Nester In unser weißes Einsamsein.“

Der Schauspieler Matthias Freihof, bekannt aus dem preisgekrönten DEFA-Film Coming Out und der ZDF-Erfolgsserie Siska interpretiert Songtexte von Werner Karma, dessen großartige Texte und Sprachbilder wesentlich zum Erfolg der Band SILLY beitrugen. Mit der Hommage Angeschossen wird Karmas 40 jähriges Wirken als "Bilderdichter" gefeiert, unter anderem mit Songs von SILLY, Veronika Fischer, Holger Biege und Dirk Zöllner. Der Pianist Stefan Kling, mit dem Freihof seit fast 30 Jahren zusammenarbeitet und der schon viele andere Interpreten wie Katja Ebstein, Gerhard Schöne, Gisela May oder Mikis Theodorakis begleitet hat, macht mit seinen Arrangements und seinem Spiel den Abend zu einem einzigartigen musikalischen Erlebnis.

„Sein Timbre erinnert an einige jener großen Stimmen, von denen Textdichter wie ich träumen.

Wären seine Songs Katzen, würden die schnurren.“ (Karma über Freihof)

 

 

 

 

Booking/Karma:

 

Dagmar Perschke

Journalistin

Management/ Pressebüro

Tel.: 0345/ 560 52 76

Handy.: 0177/ 666 1997

E.-Mail: post@dagmarperschke.de

 

 

L´art de Passage & Streichquartett

30 Jahre L'art de Passage

 

Weltmusikalische Kompositionen zwischen Europa und Südamerika.

traditionell - überraschend freie Interpretationen - Virtuos

Zwischen Trio und einem Quartett

Trancehafte Melancholie wechselt mit überschäumender Leidenschaft

Milonga, Samba, Tango, Chamamé

 

Melodien von Astor Piazzolla, Pedro Laurenz, Edu Lobo u.a.

 

Unter dem Namen L´art de passage spielen die Musiker Stefan Kling (Piano) ,

Tobias Morgenstern (Akkordeon) und Wolfgang Musick (Bass) seit über 25 Jahren gemeinsam.

Sie reizen ihr Können und ihre Spielfreude bis an die Grenzen aus. Respektlos und gekonnt gehen sie mit bekannten und eigenen Kompositionen um.

Überraschende Improvisationen enden in minimalistischen Motiven - aus klassischer Musik wird Jazz. 

 

Die Mitglieder des Streichquartetts kennen sich bereits aus dem Sandkasten, quasi eine eigene Lebensgeschichte. Sie spielen ihren eigenen Part als Kontrast, als Begleitung, als

Orchester, als Sound, als Ambiente als sinfonische Markierung.

 

 

L'ART DE PASSAGE & STREICHQUARTETT

 

 

Tobias Morgenstern - Akkordeon

Stefan Kling - Piano

Wolfgang Musick - Bass

 

Streichquartett:

Jansen Folkers - 1. Violine

Sophia Heide - 2. Violine

Nora Rennau - Viola

Joannes Hentschel - Cello

 

TANGO EVOLUCIÓN

L'art de Passage

 

Tobias Morgenstern/acc

Stefan Kling/p

Wolfgang Musick/b

 

 

Tango Evolucion – so heißt das neue Programm und die neue CD von L’art de Passage in der Besetzung mit Tobias Morgenstern (acc), Stefan Kling (p) und Wolfgang Musick (b). Diese bislang ungespielten Stücke sind auf eine neue CD gebannt, auf der lateinamerikanische Musik, Sambas, Tangos und Milongas von Piazolla sowie Eigenkompositionen in furchtlosen freien Bearbeitungen und bewährt brillanten Interpretationen zu hören sind.

 

 

1987 wurde die Band L’art de Passage von Tobias Morgenstern, Rainer Rohloff und Stefan Kling gegründet.

Das außergewöhnliche Konzept von L’art de Passage beinhaltet die Vermischung unterschiedlicher Stilistiken zu einer musikalischen Gesamtaussage, wobei die Idee der drei klassisch ausgebildeten Musiker durch unterschiedliche Einflüsse und Besetzungen immer wieder neu definiert wird. Der Name ist Programm, die „Kunst des Übergangs“ Konzept. Das ungezwungene Spiel mit der Balance zwischen Tango, Musette, jazzigen und klassischen Elementen, die ungewöhnliche musikalische Vielfalt und die überlegene Spieltechnik der Solisten machen Konzerte von L’art de Passage bis heute zu einem besonderen Erlebnis.

 

Veröffentlichungen:

1988      Sehnsucht nach Veränderung

1991      Pour vous

1993      Hotel du tango

1997      Jubilee

1999      Milonga triste

2004      Au parfum de tango

2007      Im Fluss der Zeit

2012      Silcher. Volkslieder in neuem Gewand

2015      Tango Evolución

 

Presse:

 

L’art de Passage als Kunst des Ganges im Sinne von Haltung, wie der Schriftsteller Volker Braun es 1979 in seinem Lyrikband „Training des aufrechten Ganges“ formulierte, steht noch immer im Hintergrund der Bandkonzeption und findet seine Umsetzung in den Stücken wie „Osama“, „Zwei Welten“ oder „Neues Sommerlied, stellenweise mit Bodenfrost“.

 

“L’art de Passage“ - die ostdeutschen Erfinder der Weltmusik

 

“L’art de Passage“ macht intelligente Musik gegen gesellschaftliche Dummheit.

 

“L’art de Passage“ mischt die Welt durch. Epochen, Stile, geographische Fixpunkte wechseln ständig im urwüchsigen, eleganten Spiel auf höchstem Niveau.

CD "Dattelkerne in der Wüste"

Piano Solo Stefan 'Kling

erhältlich bei Buschfunk Musikverlag Berlin

 

 

PIANO SOLO

 

Zwischen Jazz und Ethno

 

Ein Soloprogramm aus Eigenem und Verwandtem. Ein eigenwilliger Gang durch Stil und Zeit, geprägt durch Interpretation und Arrangements des Pianisten Stefan Kling (bekannt vor allem durch die Band "L'art de Passage"). Er verleiht jahrhundertealten Chorälen, zeitgenössischem Jazz und vielfältiger Weltmusik durch Improvisationen und Kompositionen neue Klangfarben.

 

 

Stefan Kling – Für den gebürtigen Thüringer begann nach seinem Klassik- und Jazzpiano-Studium eine Erfolgskarriere: Konzerte mit “Bayon“, der Radiobigband Leipzig und Jazzmusikern wie Peter Herbolzheimer, George Gruntz, Wolfram Dix und Ack van Royen, er war Mitgründer von "L'art de Passage", komponierte Filmmusiken und tourte durch die Welt, beispielsweise durch Vietnam, China, Vereinigte Arabische Erimate, Brasilien, Argentinien, Chile, Rumänien, Südafrika und Kanada. Unter anderem arbeitete er mit Reinhard Mey, Esther Ofarim, Gisela May, Hannes Wader, Bettina Wegner, Wolfgang Schlüter. Von 1995 bis 2010 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik in Leipzig.

Zu seinen aktuellen Projekten gehören Konzerte und CD-Produktionen mit Gerhard Schöne, Stanley Blume, L‘art de Passage, Tobias Morgenstern, Helmut Lipsky (CAN), Katja Ebstein, Matthias Freihof, Eva und David Gerlach, Christian Schnorr und Christoph Gottwald.

 

Pressestimmen:

„Der Pianist gab in Kapstadt im renommierten Jazzclub "Green Dolphin" ein Jazzkonzert. Mit zwei lokalen Musikern riss er das Publikum zu wahren Begeisterungsstürmen hin.“ –Berliner Morgenpost

"Töne wie in Trance - mit wenigen Klängen versetzt der Pianist Stefan Kling das Publikum in eine elegische Stimmung." –Frankfurter Rundschau

„Stefan Kling hat eine Perfektion erreicht, die schwer zu überbieten ist.“ –Südthüringer Zeitung

„Kaum trennen wollte sich ein hingerissener Haufen Zuhörer... Die Arrangements - alle aus eigener Feder - offenbaren sich als ungebunden und sind von professioneller Spontaneität." –Südwest-Zeitung

 

KATJA EBSTEIN

"Gestern Heute Morgen"

KAJA EBSTEIN in Concert: singt ihre schönsten Lieder "Wunder gibt es immer wieder"

Die prominente Künstlerin spannt den Bogen von den Musicalerfolgen und ihren Lieblingssongs wie z.B. aus "Porgy and Bess", "Evita", über ihre Evergreens und Hits wie "Wunder gibt es immer wieder", "Theater,Theater" oder "Heirate doch dein Büro“. Das Programm verbindet Poesie, starke Melodien, anspruchsvolle Balladen und musikalische Ohrwürmer zu einem außergewöhnlichen Konzerterlebnis das begeistert. Es sind ihre Stimme, ihre Glaubwürdigkeit, ihre musikalische Intensität und ihre Bühnenpräsenz, die sich zu vielen anrührenden und mitreisenden Konzertmomenten verdichten.

Katja Ebstein, das Energiebündel mit der rauchig weichen Stimme und der unglaublichen Bandbreite singt natürlich auch Kritisches, wie "Inchalah" und Jazziges wie "My funny Valentine" und von ihrer Heimatstadt Berlin. Begleitet wird sie von dem herausragenden und vielseitigen Pianisten Stefan Kling.

SOUNDS OF JAZZ

 

 

 

Jana Blume (vocal) / Stefan Kling (piano) / Stanley Blume (saxophon)

 

Drei Solisten präsentieren Jazzmusik in all ihren Klangfarben.


Jana Blume, die eine Gesangsausbildung an der Hochschule „Franz Liszt“ absolvierte,
in verschiedenen Musicals mitwirkte, als Solistin in zahlreichen Projekten arbeitet und 
in unterschiedlichsten Genres zu Hause ist, singt heute Jazz in Triobesetzung.


Mit dem Saxophonisten Stanley Blume, der für ihren musikalischen Werdegang im Bereich Jazz eine ganz besondere Rolle spielt, baute sie sich ein breitgefächertes Repertoire auf, in dem ihre markante, sinnliche Stimme eindrucksvoll zur Geltung kommt.

Das musikalische Spektrum reicht von swingenden Broadway Klassikern über Blues-und Soulstandards, bis hin zu lateinamerikanischen Rhythmen.

Mit dem Saxophonisten Stanley Blume und dem Pianisten Stefan Kling, zwei herausragenden

Instrumentalisten der nationalen und internationalen Jazzszene,
hat sich die Sängerin der Mitwirkung eines Duos vergewissert,
dass in entspannter Sensibilität genau den passenden Hintergrund schafft, vor dem die so wandlungsfähige wie präzise Stimme von Jana Blume mit natürlichem Charme und swingender Präsenz zur Geltung kommen kann.

 

"

""DUO KLING/CHERNICOFF – TANGO/LATIN/JAZZ

 

Stefan Kling (Piano, Percussion) und Javier Chernicoff (Percussion, Gesang) mit einem Programm voller Temperament, Witz, Anspruch und Überraschungen

 

Piazolla-Tangos aus Argentinien,  Candombe aus Uruguay sowie brasilianische und afrokubanische Musik gemischt  mit Jazz ergeben eine unglaubliche Vielfalt von Rhythmen. Dabei improvisieren die zwei Spitzenmusiker aus Eisenach (Thüringen) gekonnt, sie wechseln die Rollen, einige Lieder singt Javier Chernicoff und das Publikum wird einbezogen.

 

Für Stefan Kling begann nach seinem Klassik- und Jazzpiano-Studium eine Erfolgskarriere: Konzerte mit „Bayon“, der Radiobigband Leipzig und Jazzmusikern wie Peter Herbolzheimer, George Gruntz und Ack van Royen, er war Mitgründer von  „L'art de Passage“, komponierte Filmmusiken und tourte durch die Welt, beispielsweise durch Vietnam, China, Vereinigte Arabische Erimate, Brasilien, Argentinien, Chile, Rumänien, Südafrika und Kanada. Unter anderem arbeitete er mit Reinhard Mey, Esther Ofarim, Gisela May, Mikis Theodorakis, Hannes Wader und Tino Eisbrenner. Seit 1995 ist er Lehrbeauftragter an der Hochschule für Musik in Leipzig. Zu seinen aktuellen Projekten gehören Konzerte und CD-Produktionen mit Gerhard Schöne, Bettina Wegner, Tobias Morgenstern, Helmut Lipsky (CAN), Wolfgang Schlüter (Deutscher Jazzpreis), Katja Ebstein und „Der Wilde Garten“ mit Matthias Freihof.

 

Der Südamerikaner Javier Chernicoff (ehemaliges Mitglied von Salsa Celtica aus Grossbritannien), spielte mit bekannten Bands aus Argentinien und Europa. Er war Künstler bei vielen Musik-Events wie Glasgow Jazz Festival, Edinburgh Jazz Festival, Festival Si Cuba (unterstützt von Compay Segundo von Buena Vista Social Club), Rudolstadt Festival, Bath International Festival, Belfast Festival. Aufnahmen machte er unter anderem für den BBC und den Deutschlandfunk. Er gibt Seminare in ganz Deutschland."

Matthias Freihof & Stefan Kling

“Weihnachtsreise -

Lieder zur Vorweihnachtszeit aus aller Welt“

 

Zum Weihnachtsprogramm der anderen Art, welches in diesem Jahr, endlich wieder live zu erleben sein wird, laden Schauspieler und Sänger Matthias Freihof und Pianist Stefan Kling ein:

Mit traditionellen Weihnachtsliedern aus verschiedenen Epochen und den unterschiedlichsten Teilen der Welt, begeben sie sich gemeinsam mit dem Publikum auf eine Reise durch Raum und Zeit, die einen Einblick in das Liedgut aus Ländern wie Frankreich, Tschechien, Polen, England und vielen mehr gibt.

Neben bekannten Stücken aus Deutschland, wie z.B. „Maria durch ein Dornwald ging“, sind es vorwiegend unbekanntere Lieder, die Matthias Freihof in den jeweiligen Landessprachen darbietet. Virtuos unterstützt wird er durch Stefan Kling an Piano und Synthesizern, der die Reise musikalisch vollendet.

Bei diesem außergewöhnlichen Liederabend, handelt es sich nicht um den üblichen Adventsgesang, sondern einen Vorweihnachtsabend der Extraklasse, der gleichermaßen mutig-erfrischend und doch bewegend- besinnlich ist.

HELMUT LIPSKY (CAN/v) & L'ART DE PASSAGE

 

...au parfum de tango

 

 

Die Welt des Tangos,

die Bilder der Klassik,

die Szenen im Jazz,

die Zufälligkeiten der Fusion,

das Spannende der Improvisation ...

 

Trancehafte Melancholie wechselt mit

überschäumender Leidenschaft.

Überraschende Improvisationen enden in

minimalistischen Motiven –

Aus klassischer Musik wird Jazz.

 

Seit über 12 Jahren spielen Kling und Morgenstern gemeinsam .

Beide als Mitbegründer von L´art de Passage bekannt, reizen Sie Ihr musikalisches Können und Ihre Spielfreude und bis an die Grenzen aus.

Der klassische Violinist Helmut Lipsky ergänzt mit eigenen Kompositionen und stilsicherer Virtuosität das Repertoire des Abends.

Vierter im Bunde ist der ebenfalls langjährig vertraute Wolfgang Musick .

Durch große Sensibilität, warme Bass-Töne und Präzision verbindet er gekonnt das virtuose und stets nuancenreiche Treiben von Akkordeon, Violine und Piano.

Gemeinsam gastierten die Künstler erfolgreich beim

Jazzfestival in Montreal / Kanada 1999 und 2003.

 

Tobias Morgenstern, Akkordeon

Stefan Kling, Piano

Helmut Lipsky, Violine

Wolfgang Musick, Bass

 

 

 

 

© Stefan Kling, 2018